15.11.2018

Diakonie-Kampagne „Hoffnung braucht ein Ja“ geht an den Start

Wien

Menschen, die es nicht immer leicht haben, erzählen ihre ganz persönliche Geschichte. Suchen und finden, geben und nehmen, zutrauen und ermöglichen. Das alles macht Hoffnung.

Die Diakonie-Kampagne 2018 gibt Hoffnungsträgerinnen und Hoffnungsträgern ein Gesicht. Menschen, die es nicht immer leicht haben, erzählen ihre ganz persönliche Geschichte. So zum Beispiel die Geschichten von Irene Friedl und Johann Panholzer. 

 

Irene Friedel wohnt selbständig in einer kleinen Wohnung in der „Lebendigen Nachbarschaft“ des Diakoniewerks. Selbständig zu leben macht sie froh, und für die kleinen Schwierigkeiten im Alltag bekommt sie die Unterstützung, die sie braucht. 

 

Johann Panholzer ist 95 Jahre alt und lebt seit einem dreiviertel Jahr mit seiner Frau im Haus für Senioren des Diakoniewerks in Linz. Das Ehepaar ist seit über siebzig Jahren verheiratet. "Es gefällt uns sehr gut dort. Wir haben Zeit, wir können ausgehen wann wir wollen", sagt J. Panholzer und ist froh, gut versorgt zu sein.

 

Zwischen November und Dezember 2018 macht die Diakonie mit der neuen Kampagne mittels Plakaten, Inseraten und Social Media Aktionen auf Menschen und Projekte aufmerksam, die Lebensqualität, sozialen Zusammenhalt und Solidarität fördern und weiterentwickeln. Jeder Euro, der investiert wird, zahlt sich mehrfach aus - die Diakonie macht sich dafür stark, dass in Angebote investiert wird, die Menschen helfen, egal ob mit Behinderung, Migrationshintergrund, Lernschwierigkeiten oder aus zerrütteten Familien. 24 Vorschläge fordern auf zu handeln!

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