Informationen zu Maßnahmen im Diakoniewerk OÖ rund um COVID-19

Stand: 30. April 2021

Aufgrund der Maßnahmen zum Schutz vor dem Coronavirus ist das Diakoniewerk bemüht, die Beschlüsse und Anordnungen der Behörden schnellstmöglich umzusetzen.

 

Mit diesem Überblick informieren wir Sie über den Status in den Einrichtungen in Oberösterreich. Nachdem sich die Lage jederzeit verändern kann und wird, aktualisieren wir die Angaben laufend.

Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen

Das Betreten von Wohn-Einrichtungen in der Behindertenarbeit ist aufgrund der 10. Novelle zur 4. COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung der Bundesregierung bis vorläufig 5. Mai 2021 für externe Personen grundsätzlich untersagt, allerdings gibt es Ausnahmeregelungen für Besuche. Das Betretungsverbot für Werkstätten und Einrichtungen der Fähigkeitsorientierten Aktivität ist ab 3. Mai hinfällig, damit sind auch die Werkstätten-Shops wieder geöffnet.

Besuche in den Wohneinrichtungen des Diakoniewerks für Angehörige und nahestehende Personen sind unter besonderen Auflagen möglich. Damit wir den Bewohner*innen weiterhin den größtmöglichen Schutz bieten, ersuchen wir Sie um Berücksichtigung folgender Maßnahmen:

 

Wohneinrichtungen: 

 

  • Pro Bewohner*in sind vier Besuche mit jeweils höchstens zwei Personen pro Woche möglich. 
  • Zur Begleitung von unterstützungsbedürftigen Bewohner*innen ist der Besuch von zusätzlich weiteren zwei Personen möglich, wenn diese regelmäßige Unterstützungs- und Betreuungsaufgaben leisten. Die Dauer des Besuchs ist mit der Leitung zu vereinbaren. 
  • Ausgenommen von den Beschränkungen sind Besucher*innen im Rahmen der Palliativ- und Hospizbegleitung und Seelsorge sowie zur Begleitung bei kritischen Lebensereignissen. Die Dauer des Besuchs ist mit der Leitung zu vereinbaren. 
  • Besucher*innen tragen verpflichtend während des gesamten Aufenthaltes durchgehend eine selbst-mitgebrachte FFP2-Maske.
  • Bei allen Besuchen müssen die Abstandsregelungen von mindestens 2 Metern eingehalten werden. Zum Schutz des*der Bewohner*in ist kein direkter körperlicher Kontakt möglich.
  • Besuche sind nur nach telefonischer Voranmeldung möglich, Besuche müssen dokumentiert werden.
  • Besuche sind nur ohne Vorliegen von Symptomen möglich.
  • Besucht werden können nur Bewohner*innen, die sich nicht in Quarantäne befinden.
  • Besuche sollen in den Zimmern der Bewohner*innen oder anderen von der Leitung definierten Bereichen (z.B.: Garten, Besucher*innenzimmer o.Ä.) stattfinden. Bitte achten Sie auf regelmäßiges Lüften!
  • Besucher*innen dürfen sich nicht in den allgemeinen Wohn- und Essbereichen (Wohnzimmer,…) aufhalten.
  • Besucher*innen müssen bei Betreten der Einrichtung eine Gesundheitskontrolle in Form einer Befragung und Bekanntgabe der Körpertemperatur durchführen. Besucher*innen sollen wenn möglich unmittelbar vor ihrem Besuch zu Hause Fieber messen. Mitarbeiter*innen nehmen am Empfang die Checkliste entgegen und stehen bei Unklarheiten zur Verfügung.
  • Personen, die Verdachtssymptome von COVID-19, insbesondere Fieber ab 37,4 °C, trockenen Husten (mit oder ohne Kurzatmigkeit), Durchfall, plötzlichen Verlust des Geruchs- bzw. Geschmackssinns in den letzten 10 Tagen vor dem Besuchs hatten, ist das Betreten der Einrichtung untersagt.

 

  • Bewohner*innen tragen in Allgemeinbereichen der Einrichtung (Vorhäusern, Stiegenhäusern, Andachtsräumen) eine FFP2-Maske. In diesen Bereichen gilt des Weiteren die Einhaltung des Mindestabstands von zwei Metern.
  • Bewohner*innen, die innerhalb der Einrichtung eine körpernahe Dienstleistung in Anspruch nehmen, tragen während der Erbringung der Dienstleistung eine FFP2-Maske.
  • Bewohner*innen von  Einrichtungen für Menschen mit Behinderung wird mindestens alle 7 Tage ein Antigen-Schnell-Test angeboten.
  • Wohnen und Kurzzeitwohnen: Neuaufnahmen und Wiederaufnahmen sind wieder für alle Personen möglich (ohne Quarantäne-Regelungen, jedoch mit Vorlage eines negativen Test-Ergebnisses und mit wöchentlichem Test-Angebot für Bewohner*innen). Die bisherigen Empfehlungen des Landes OÖ (Einschränkungen bei Neuaufnahmen, keine wohnbereichsübergreifenden Kontakte, kein tageweises Kurzzeitwohnen) verlieren ihre Gültigkeit. Der Gesundheitszustand der Bewohner*innen wird regelmäßig auf Krankheitssymptome beobachtet. Besonderheiten und Symptome werden dokumentiert.
  • Bei begleiteten Menschen im selbstbestimmten Wohnen gilt der Aufruf der Bundesregierung, unbedingt Abstand zu halten. Die Ansprechpersonen bleiben gleich und koordinieren weiterhin Unterstützung (unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen). 
  • Bei Neuaufnahmen bzw. Wiederaufnahmen von Covid-positiven Bewohner*innen gilt: Bewohner*innen müssen vor dem Einzug ein negatives Ergebnis eines Antigen-Schnelltests, dessen Abnahme nicht länger als 48 Stunden zurückliegen darf, oder eines PCR Tests, dessen Abnahme nicht länger als 72 Stunden zurückliegen darf, vorweisen.
  • Nach Wochenendbesuchen / Urlauben von Bewohner*innen (z.B. Aufenthalt mit Übernachtung bei Eltern): Die bisherigen Regelungen, die beim Verlassen der Wohneinrichtung, für Wochenendbesuche oder Wohnbereichsübergreifende Besuche gegolten haben (zB Ausgangsregelungen, Dokumentation, Befragung, Begleitung), sind nicht mehr gültig. Hier gelten die üblichen Sicherheitsmaßnahmen. Mitarbeiter*innen informieren bitte weiterhin Bewohner*innen, Angehörige, Erwachsenenvertreter*innen und andere relevante Systempartner*innen über aktuelle Covid- Verordnungen, Auftreten von Infektionsgeschehen innerhalb der Einrichtung und Maßnahmen in den Einrichtungen. Nach Wochenendbesuchen/Urlauben werden nach einer Risikoabwägung bei den Bewohner*innen Tests durchgeführt und dokumentiert (durchschnittliche Inkubationszeit berücksichtigen u.U. mehrere Tests in zeitlichen Abständen).

 

  • Eine etwaig vorgeschriebene Pflicht zur Testung besteht nicht für Personen:
  1. die eine ärztliche Bestätigung über eine in den letzten sechs Monaten vor der vorgesehenen Testung erfolgte und zu diesem Zeitpunkt aktuell abgelaufene Infektion vorlegen können,
  2. NEU: einen Nachweis nach § 4 Abs. 18 des Epidemie-Gesetzes (muss enthalten: Namen des Genesenen, das Geburtsdatum, den Umstand einer erfolgten und aktuell abgelaufenen Infektion an SARS-CoV-2, den Zeitpunkt der Genesung, die Gültigkeitsdauer, einen Barcode bzw. QR-Code und eine Amtssignatur) oder einen Absonderungsbescheid, wenn dieser für eine in den letzten sechs Monaten vor der vorgesehenen Testung nachweislich an COVID-19 erkrankte Person ausgestellt wurde, vorlegen können.
  3. NEU: einen Nachweis über neutralisierende Antikörper für einen Zeitraum von drei Monaten vorlegen können, wobei neutralisierende Antikörper-Tests ab sofort folgende Informationen beinhalten müssen: 

eine definitive Aussage des Facharztes für Labormedizin enthalten, dass der*die Getestete zum aktuellen Zeitpunkt nicht infektiös ist;

bestätigen, dass die Erkrankung nicht übertragen werden kann;

einen Zeitraum anführen, für den der jeweilige Befund gültig ist.

 

 

Die Vorlage für eine aktuelle Angehörigeninformation für Besuche in Einrichtungen für Menschen mit Behinderung finden Sie unterhalb unter "Plakate & Dokumente zum Ausdrucken".

 

Fähigkeitsorientierte Aktivität (Werkstätten und Integrative Beschäftigung): 

 

  • Die Leistungen der Fähigkeitsorientierten Aktivität  und der Integrativen Beschäftigung sind für alle Kund*innen (auch jenen aus Wohneinrichtungen) seit 3. Mai 2021 wieder möglich. Die bisherigen Empfehlungen des Landes OÖ Abteilung Soziales (Einschränkung der Teilnahme von Bewohner*innen aus Wohneinrichtungen; Einschränkung auf Notbetrieb; keine Teilnahme von Zugehörigen einer Risikogruppe; räumliche Trennung zwischen internen und externen Klient*innen; Mischung von max. 3 unterschiedlichen Wohnungen) verlieren ihre Gültigkeit. Folgende Schutzmaßnahmen sind jedoch einzuhalten:
  • Für alle Personen in der Arbeit (Klient*innen und Mitarbeiter*innen) gilt ein Mindestabstand von 2 Metern. Außerdem tragen alle Personen in der Arbeit eine FFP2-Maske. Da der Mindestabstand in der Begleitung aufgrund der nötigen Unterstützungsleistungen häufig nicht eingehalten werden kann, sehen wir die FFP2-Masken-Pflicht sowohl bei Mitarbeiter*innen als auch bei begleiteten Mitarbeiter*innen als wesentliche Sicherheitsmaßnahme. Andernfalls wird ein alternatives Betreuungs-Setting gestaltet. Weitere Informationen zur FFP2-Masken-Pflicht und zu gesetzlich geregelten Ausnahmen finden Sie im Präventionskonzept Behindertenarbeit Oberösterreich.
  • Der verpflichtete Gesundheits-Check bei Kund*innen fällt weg.
  • Mitarbeiter*innen werden alle sieben Tage getestet.
  • Wir empfehlen den Klient*innen eine Testung (je nach persönlichen Risikofaktoren z.B. nicht geimpfte Personen zweimal wöchentlich). Externe Klient*innen nutzen vorrangig das Angebot öffentlicher Teststraßen. Interne Klient*innen wird der Test in den Wohnbereichen angeboten.
  • Beim Mittagessen und in den Pausen wird darauf geachtet, dass die Gruppen nicht durchmischt werden.
  • Klient*innen können während des Tages die Arbeitsgruppe wechseln, wenn dies der üblichen Arbeitsstruktur entspricht (z.B. vormittags und nachmittags in unterschiedlichen Gruppen).
  • Bei räumlichen Engpässen in der Werkstätte wird weiterhin ein Tagesstruktur-Angebot für interne Klient*innen in der Wohnung angeboten. Bei Einhaltung der unten angeführten Schutzmaßnahmen ist innerhalb der gegebenen räumlichen Möglichkeiten aktuell kein Vollbetrieb für interne Klient*innen möglich.
  • Begleitete Mitarbeiter*innen/Tagesgäste kommen ausschließlich gesund in die Einrichtung. Eine Teilnahme an der Fähigkeitsorientierten Aktivität ist nur dann möglich, wenn keine Symptome einer Infektionskrankheit vorliegen.
  • Treten bei begleiteten Mitarbeiter*innen während des Tages Symptome auf, so wird die Arbeit vorzeitig beendet und die Heimfahrt organisiert (ggf. FFP2 Maske vorsehen).
  • Im Bereich „Integrative Beschäftigung“ gelten für begleitete Mitarbeiter*innen die Schutzmaßnahmen des jeweiligen Unternehmens. Für begleitete Mitarbeiter*innen gelten dieselben Vorgaben wie für Werkstätten-Mitarbeiter*innen (Testung + FFP2-Maske). Wenn die Art der Tätigkeit die Einhaltung des 2-Meter-Abstandes erlaubt und FFP2-Maske getragen werden, können interne und externe Klient*innen gemischt teilnehmen. Wenn begleitete Mitarbeiter*innen sowohl in der Fähigkeitsorientierten Aktivität als auch in der Integrativen Beschäftigung beschäftigt sind, muss diese Regelung gesondert betrachtet werden, damit es nicht zu zusätzlichen Vermischungen kommt. 

 

  • Das Betretungsverbot von Werkstätte und Werkstätten-Shops fällt mit 3. Mai 2021 weg.
  • Mobile Betreuung und Hilfe: Unter Einhaltung der gültigen Schutzmaßnahmen ist die Leistung „Mobile Betreuung und Hilfe“ wieder uneingeschränkt möglich. Mitarbeiter*innen tragen eine FFP2-Maske und werden alle sieben Tage getestet. Kund*innen und deren Angehörige werden ersucht, ebenfalls FFP2-Masken zu tragen, um damit das Infektionsrisiko zu minimieren.

 

  • Für externe Dienstleister gilt: alle externen Dienstleister tragen verpflichtend FFP2-Masken. Zusätzlich gilt: 
  1. Körpernahe Dienstleistung, die keine Gesundheitsdienstleistung ist (Friseur*in, Masseur*in etc.): Antigentest-Ergebnis, dessen Abnahme längstens 48h, oder ein PCR-Test-Ergebnis, dessen Abnahme längstens 72h zurückliegt
  2. Körpernahe Dienstleistung, die eine Gesundheitsdienstleistung ist (med. Fußpflege etc.): Antigen- oder PCR-Test alle 7 Tage; 
  3. Externe Dienstleistung, die nicht körpernah ist (Handwerker*in, …): keine Testung
    Die Einschränkung, dass der Zutritt in die Einrichtung nur unter betriebserhaltenden oder unbedingt notwendigen Leistungen möglich ist, ist nicht mehr gültig. Die Frequenz der Besuche ist bitte dennoch mit der Leitung abzustimmen.

 

  • Psychologische Beratung und Peerberatung sind unter Einhaltung der Schutzmaßnahmen persönlich möglich.
  • Im Therapie-Bereich tragen Kund*innen (ausgenommen Kinder unter 6 Jahren) und Mitarbeiter*innen FFP2-Masken, Mitarbeiter*innen werden getestet. Aufgrund der derzeitig vorliegenden Maßnahmenempfehlung ist für Kund*innen keine Testung vorgeschrieben. Klient*innen dürfen ausschließlich völlig gesund zur Therapie kommen. Personen, die einer Risikogruppe angehören, stimmen den Besuch vorab ärztlich ab. Klient*innen kommen bitte nur auf direktem Weg in die Einrichtung. Bitte pünktlich und zeitnah zum Termin erscheinen, um Kontakte zu anderen möglichst zu vermeiden.
  • FRISBI & Sportangebote: Aktivitäten mit Trainer*innen / Kursleiter*innen sind möglich mit maximal 4 Personen aus 2 Hauhalten (z.B. ein*e Kursleiter*in von Frisbi und 3 Bewohner*innen einer Wohnung).

Einrichtungen für Menschen im Alter

Das Betreten von Häusern für Senioren des Diakoniewerks  ist aufgrund der 10. Novelle der 4. COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung der Bundesregierung bis vorläufig 5. Mai 2021 für externe Personen grundsätzlich untersagt, allerdings gibt es Ausnahmeregelungen für Besuche. 
Besuche in den Wohneinrichtungen des Diakoniewerks für Angehörige und nahestehende Personen sind unter besonderen Auflagen möglich. Damit wir den Bewohner*innen weiterhin den größtmöglichen Schutz bieten, ersuchen wir Sie um Berücksichtigung folgender Maßnahmen:

 

  • Pro Bewohner*in sind vier Besuche mit jeweils höchstens zwei Personen pro Woche möglich. 
  • Besuche im Rahmen der Palliativ- und Hospizbegleitung, zur Seelsorge sowie zur Begleitung bei kritischen Lebensereignissen sind nach Rücksprache mit der Leitung möglich, es gelten für jene Besuchsgruppen die selben Vorgaben hinsichtlich Testung und FFP2-Maskenpflicht wie für Mitarbeiter*innen. 
  • Besuche sind nur dann möglich, wenn der*die Besucher*in eine selbst mitgebrachte FFP2-Maske (ohne Atemventil) während des gesamten Besuchs durchgehend trägt (Mund-Nasen-Schutz und Gesichtsvisiere bieten keinen ausreichenden Schutz) UND der*die Besucher*in ein negatives Ergebnis eines Antigen-Tests, dessen Abnahme nicht mehr als 48 Stunden zurückliegen darf, oder eines PCR-Tests, dessen Abnahme nicht mehr als 72 Stunden zurückliegen darf, vorweist. Dieses negative Testergebnis muss bereits  vor Einlass vorgewiesen werden, es besteht in der Einrichtung keine Möglichkeit zur Testung für Besucher*innen.

 

  • Eine etwaig vorgeschriebene Pflicht zur Testung besteht nicht für Personen:
  1. die eine ärztliche Bestätigung über eine in den letzten sechs Monaten vor der vorgesehenen Testung erfolgte und zu diesem Zeitpunkt aktuell abgelaufene Infektion vorlegen können,
  2. NEU: einen Nachweis nach § 4 Abs. 18 des Epidemie-Gesetzes (muss enthalten: Namen des Genesenen, das Geburtsdatum, den Umstand einer erfolgten und aktuell abgelaufenen Infektion an SARS-CoV-2, den Zeitpunkt der Genesung, die Gültigkeitsdauer, einen Barcode bzw. QR-Code und eine Amtssignatur) oder einen Absonderungsbescheid, wenn dieser für eine in den letzten sechs Monaten vor der vorgesehenen Testung nachweislich an COVID-19 erkrankte Person ausgestellt wurde, vorlegen können.
  3. NEU: einen Nachweis über neutralisierende Antikörper für einen Zeitraum von drei Monaten vorlegen können, wobei neutralisierende Antikörper-Tests ab sofort folgende Informationen beinhalten müssen: 
eine definitive Aussage des Facharztes für Labormedizin enthalten, dass der*die Getestete zum aktuellen Zeitpunkt nicht infektiös ist;
bestätigen, dass die Erkrankung nicht übertragen werden kann;
einen Zeitraum anführen, für den der jeweilige Befund gültig ist.

 

  • Besucht werden können nur Bewohner*innen, die sich nicht in Quarantäne befinden.
  • Bei Betreten der Einrichtung ist eine Gesundheitskontrolle in Form einer Befragung (siehe Fragebogen unter "Dokumente zum Ausdrucken") inkl. Registrierung und Bekanntgabe der Körpertemperatur durchzuführen. Bitte wenn möglich unmittelbar vor Ihrem Besuch zu Hause Fieber messen!
  • Besuche dürfen nur in definierten Besuchszonen oder in den Bewohner*innenzimmern stattfinden, Besucher*innen dürfen sich nicht in den allgemeinen Wohn- und Essbereichen aufhalten.
  • Den Bewohner*innen werden alle drei Tage Testungen angeboten. Das Anbieten einer einmaligen Testung pro Woche ist ausreichend, wenn der*die Bewohner*in innerhalb einer Woche das Alten- und Pflegeheim nicht verlassen hat.
  • Bei Neuaufnahmen bzw. Wiederaufnahmen von Covid-positiven Bewohner*innen gilt: Bewohner*innen müssen vor dem Einzug ein negatives Ergebnis eines Antigen-Schnelltests, dessen Abnahme nicht länger als 48 Stunden zurückliegen darf, oder eines PCR Tests, dessen Abnahme nicht länger als 72 Stunden zurückliegen darf, vorweisen.

 

 

Weitere Maßnahmen im Bereich der Seniorenarbeit:

 

  • Die Tagesbetreuungseinrichtungen in Gallneukirchen und Wels sind geöffnet.  Für Tagesgäste und Mitarbeiter*innen in den Tagesbetreuungsreinrichtungen gilt die FFP2-Masken-Pflicht. Außerdem muss ein Abstand von 2 Metern zueinander eingehalten werden. Durch geeignete Maßnahmen ist sicherzustellen, dass pro Tagesbetreuungsgast 20 m² zur Verfügung stehen. Ein Betrieb ist nur in jenen Einrichtungen möglich, in denen es aktuell keine COVID-19-positiv getesteten Tagesbetreuungsgäste bzw. Mitarbeiter*innen gibt. Tagesgästen werden Antigen-Tests angeboten bzw. diese auf die Inanspruchnahme von kostenlosen Antigen-Testungen in den Teststraßen bzw. Apotheken hingewiesen.
  • Die Leistungen Diakonie.mobil und Angehörigenentlastungsdienst sind in Betrieb. Mitarbeiter*innen führen eine Symptomkontrolle inkl. Fiebermessen beim Beginn des Einsatzes bei den Kund*innen durch, sofern Kund*innen Beschwerden äußern oder diese ersichtlich sind.
  • Bei Wohnungen mit Betreuungsangebot gilt der Aufruf der Bundesregierung, die sozialen Kontakte zu minimieren. Die Betreuungsfachkraft bleibt weiterhin Ansprechperson und koordiniert Unterstützung unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen. Gruppenaktivitäten sind unter Einhaltung der Sicherheitsmaßnahmen möglich, Gemeinschaftsäume sind geöffnet.

Besuche in Wohneinrichtungen von Menschen im Alter

Fragebogen_Häuser-für-Senioren_BsucherInnen_externe_DienstleisterInnen_Testergebnis_48bzw72h_maerz_2021.pdf
109.94 KB
Liste Besucher*innen 11/2020
28.57 KB

Bildungseinrichtungen

Schulen

 

Nach den Semesterferien startet der Schulbetrieb. Voraussetzung für die Teilnahme am Schulbesuch ist die Teilnahme an den „Eintritts“-Selbsttests. Das gilt für alle Schularten. Nähere Informationen über den Ablauf erhalten Sie am jeweiligen Schulstandort:

  • Martin-Boos-Volksschule
  • Hort Martin Boos
  • Mosaik.Schule
  • Schulen für Sozialbetreuungsberufe (in Gallneukirchen, Mauerkirchen, Ried im Innkreis, und Wels)

 

 

Kinderbetreuungseinrichtungen

 

  • Kindergarten Mühle
  • Kindergarten Linzerberg
  • Kindergarten Gosau
  • TGW Zwergennest
  • RECA minis betr. Kinderbildungs- und - betreuungseinrichtung Kellner & Kunz AG
  • FABIs Kindernest, betriebliche Kinderbetreuung der Firma Fabasoft

Betriebe

Aufgrund der aktuellen COVID-19-Notmaßnahmenverordnung kommt es in manchen unserer Betriebe zu Einschränkungen. Wir bitten Sie um die Einhaltung der entsprechenden Sicherheitsbestimmungen (2 Meter Abstand halten, Tragen einer FFP2-Maske, Händehygiene,...). Für Detailinfos und Öffnungszeiten klicken Sie bitte auf den jeweiligen Betrieb.

 

  • Bistro Mauthausen: für Gäste bis auf weiteres geschlossen
  • Bücherinsel:  geöffnet: Mo-Do 8.30 - 12 Uhr & 14 - 18 Uhr, Fr 8.30 - 18 Uhr, Sa 8.30 - 12 Uhr; Um den Abstand zu gewährleisten dürfen sich max. 6 Kund*innen gleichzeitig im Geschäft aufhalten. 
  • Garten und Landschaft: in Betrieb
  • Gärtnerei & Bioladen Friedenshort:  geöffnet: Mo-Fr 8 - 12 Uhr & 13.30 - 18 Uhr, Sa 8 - 13 Uhr;  Um den Abstand zu gewährleisten dürfen sich max. 10 Kund*innen gleichzeitig im Geschäft aufhalten. Weiterhin aufrecht bleibt der Bestell- und Lieferservice für das gesamte Warensortiment und Schnittblumen. Nähere Infos & Kontakt für Bestellungen finden Sie hier. 
  • Hotel Waldheimat: ab 19. Mai wieder geöffnet mit Berücksichtigung der Corona-Regelungen der Gastronomie und Hotellerie, Buchungen sind jederzeit möglich. Alle Infos auf www.hotel-waldheimat.at
  • Kowalski Gallneukirchen:  ab 19. Mai 2021 wieder Café/Bistrobetrieb unter Berücksichtigung der Corona-Regelungen der Gastronomiebetriebe, Menüplan und Infos auf www.cafe-kowalski.at
  • Kowalski Südbahnhofmarkt:  ab 19. Mai 2021 wieder Café/Bistrobetrieb unter Berücksichtigung der Corona-Regelungen der Gastronomiebetriebe, Menüplan und Infos auf www.cafe-kowalski.at
  • Kulinarium Engerwitzdorf (Großküche): in Betrieb
  • Postpartnerstelle Hagenberg:  geöffnet: Mo-Fr 8 - 12 Uhr & 14 - 17 Uhr; Um den Abstand zu gewährleisten dürfen sich max. 2 Kund*innen gleichzeitig im Shop aufhalten.
  • Revital Shop Gallneukirchen: geöffnet: Mo-Fr 9 - 12 Uhr & 13 - 17 Uhr; Um den Abstand zu gewährleisten dürfen sich max. 15 Kund*innen gleichzeitig im Shop aufhalten.
  • Revital Shop Bad Hall: geöffnet: Mo-Fr 8.30 - 12 Uhr & 13 - 17 Uhr; Um den Abstand zu gewährleisten dürfen sich max. 10 Kund*innen gleichzeitig im Shop aufhalten.

Therapieeinrichtungen

Das Therapiezentrum ist geöffnet. Im Therapie-Bereich tragen Kund*innen (ausgenommen Kinder unter 6 Jahren) und Mitarbeiter*innen FFP2-Masken, Mitarbeiter*innen werden getestet. Aufgrund der derzeitig vorliegenden Maßnahmenempfehlung ist für Kund*innen keine Testung vorgeschrieben. Klient*innen dürfen ausschließlich völlig gesund zur Therapie kommen. Personen, die einer Risikogruppe angehören, stimmen den Besuch vorab ärztlich ab. Klient*innen kommen bitte nur auf direktem Weg in die Einrichtung. Bitte pünktlich und zeitnah zum Termin erscheinen, um Kontakte zu anderen möglichst zu vermeiden.

FRISBI Zentrum für Freizeit - Sport - Bildung

Aktivitäten mit Trainer*innen / Kursleiter*innen sind möglich mit maximal 4 Personen aus 2 Hauhalten (z.B. ein*e Kursleiter*in von Frisbi und 3 Bewohner*innen einer Wohnung).

LIFEtool

LIFEtool Linz: Für Beratungsanfragen und Fragen rund um technische Hilfsmittel erreichen Sie uns bis auf Weiteres von Montag bis Freitag, von 9 bis 12 Uhr unter: +43 732 99 70 56. Darüber hinaus sind wir per E-Mail unter office@lifetool.at erreichbar. Alle Informationen rund um Online-Beratungenhttps://www.lifetool.at/aktuelles/news/news-detailansicht/online-beratungen/

 

LIFEtool Graz:  Es ist uns wichtig, die besonders gefährdeten Menschen zu schützen. Daher führen wir bis auf weiteres keine persönlichen Beratungen durch und nehmen auch von Fortbildungsveranstaltungen Abstand. Sie erreichen LIFEtool Beraterin Barbara Leitner telefonisch unter: +43 664 8582 741 sowie per E-Mail: barbara.leitner@lifetool.at
Gerne bietet sie Online-Termine an - ausgenommen sind Erstberatungen, die nur im Rahmen von persönlichen Beratungen möglich sind.
Wir bedanken uns für Ihr Verständnis und hoffen schon bald wieder wie gewohnt für Sie da sein zu können.

 

LIFEtool Wien: Unter Einhaltung der Sicherheitsvorkehrungen dürfen wir wieder eingeschränkt persönliche Beratungen in der LIFEtool Beratungsstelle Wien anbieten. Infoveranstaltungen in den Beratungsräumen bzw. vor Ort in Einrichtungen dürfen leider bis auf weiteres noch nicht stattfinden. Terminvereinbarung: Sie erreichen Sie uns von Montag bis Freitag, von 10 bis 16 Uhr telefonisch unter +43 1 971 75 04. Darüber hinaus sind wir per E-Mail unter wien@lifetool.at erreichbar.

Vielen Dank für Ihr Verständnis! Bleiben Sie gesund!

Teaser in neuem Tab

Nein