#wirgebensicherheit

Etwas „Sinn“-volles tun, Bedeutendes leisten, das wollen die meisten von uns. Einen Job, der sinnvoll und krisensicher ist für viele erstrebenswert.

Die Pflege- und Gesundheitsberufe erleben gerade in Zeiten der Corona-Krise ein fast heldenhaftes Hervorholen vor den Vorhang. Die Bevölkerung klatscht, es werden Dankeschöns verteilt und Lobeshymnen gesungen.

 

Im Diakoniewerk waren Mitarbeitende schon vor der Krise die (derzeit sogenannten) „Helden des Alltags“. Egal, ob in der Pflege, in der Verwaltung, in der Küche einer Einrichtung oder in der Reinigung – alle tragen zu gleichen Teilen zur Erhaltung des Systems bei. Dieses (sinn-volle) Arbeiten passiert im Bewusstsein, dass jeder von uns wichtig ist, um die bestmögliche Begleitung und Betreuung jener Menschen, die uns anvertraut sind, zu gewährleisten.

 

Im Unternehmen sind aktuell mehr als 3.500 Mitarbeitende Teil dieses großen Ganzen. Für alle wurde versucht Lösungen zu finden.

Mit Einführung der Kurzarbeit konnten Arbeitsplätze gesichert werden, als Einrichtungen aufgrund der Regierungsvorgaben geschlossen werden mussten. Für Mitarbeitende von geschlossenen Einrichtungen gab es darüber hinaus die Möglichkeit, in Teams, die noch Unterstützung benötigt haben, mitzuarbeiten. Zum Beispiel:

Manuela Heindler und Conny Doblhammer, die vor Corona an der Rezeption des Hotels Waldheimat gearbeitet haben und mit Beginn der Pandemie das Team des Projekts #guteNachbarschaft unterstützt haben. Lesen Sie mehr.

Manuela Heindler am Telefon von #guteNachbarschaft

Oder Christian Eibensteiner, Mitarbeitender der EDV-Werkstätte Hagenberg, der während der Krisenzeit im Bereich Wohnen der Einrichtung für Menschen mit Autismus in Sandleiten tätig war. Lesen Sie mehr über Christian's Erfahrungen.

Portrait Hoffnungsträger Christian Eibensteiner

Mittels Home-Office wurden Mitarbeitenden die Möglichkeit geboten, ihre Tätigkeit weiter fortzusetzen und jene Menschen, die von ihnen begleitet werden, weiterhin zu unterstützen. Regina Brassé ist Psychologin im Diakoniewerk Tirol. Sie war während Corona aus dem Heimbüro im Einsatz.

Regina Brasse im Heimbüro

Wir lassen unsere Mitarbeiter*innen auch in Krisenzeiten nicht im Stich – wir finden Lösungen und geben Sicherheit.

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