#wirsindachtsam

Jede und jeder ist derzeit in Sorge um seine Lieben, vor allem um ältere Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen. Als Diakoniewerk sorgen wir uns besonders um die Menschen, die in unseren Einrichtungen zu Hause sind – Menschen mit Pflegebedarf, Menschen mit Behinderung, Menschen mit Migrationshintergrund.

Wir achten besonders aber auch auf unsere Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen, die während Corona unter bislang nicht gekannten, schweren Bedingungen Großartiges geleistet haben und immer noch leisten, um die Menschen, die uns anvertraut sind, bestmöglich zu versorgen.

Als Arbeitgeber geben wir Stütze und Rückhalt und achten sorgsam aufeinander in dieser schwierigen Zeit.

Sorgentelefon
Icon Diakoniewerk Sorgentelefon - Hier hört Ihnen jemand zu!

 

 

Durch das Einrichten eines eigenen Sorgentelefons, das von Expert*innen betreut wird, können Mitarbeitende rund um die Uhr ihre Sorgen und Nöte vertraulich besprechen und mögliche Entlastung finden.

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Dienstplanung

Bei der Dienstplanung wird besonders auf Mitarbeiter*innen mit Angehörigen aus Risikogruppen und mit betreuungspflichtigen Kindern Rücksicht genommen. Darüber hinaus werden für Mitarbeitende, die selbst der Risikogruppe angehören, Home-Office Lösungen gefunden.

In den Bereichen, wo es möglich war, wurden mit Beginn der Pandemie innerhalb kürzester Zeit Strukturen geschaffen, um von zu Hause aus arbeiten zu können und so den Schutz der Mitarbeitenden und ihren Familien zu gewährleisten.

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Wenn sich ganze Teams innerhalb kürzester Zeit im Home Office befinden, stellt das auch Führungskräfte vor neuen Herausforderungen. Um Teams gut virtuell zu begleiten, wurden sehr rasch Online-Workshops angeboten, um Teamleiter*innen für diese neuen Anforderungen zu stärken.

Wir schauen auf die Bedürfnisse jedes einzelnen und gehen achtsam damit um.

Teaser in neuem Tab

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